Kärrnerarbeit im Gemeinderat – Mit Fingerspitzengefühl Kompromisse schließen
Der amtierende Gemeinderat Matthias Eckmann und ehemalige Gemeinderat Werner Nuber sprechen über die Verabschiedung des Doppelhaushalts der Stadt Friedrichshafen, die Diffamierung politischer Arbeit, Entwicklungen in der Türkei und über Lichtblicke für die Menschlichkeit.
Sehr geehrter Herr Landrat,
sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen des Kreistages,
sehr geehrte Vertreterinnen und Vertreter der Verwaltung,
die SPD-Fraktion begrüßt ausdrücklich die Fortschreibung des Nahverkehrsplans, für deren professionelle Erstellung uns an dieser Stelle ebenfalls bedanken wollen. Der vorliegende Entwurf stellt ein solides Fundament für die zukünftige Weiterentwicklung des öffentlichen Nahverkehrs in unserem Landkreis dar. Es ist erfreulich zu sehen, dass die kontinuierliche Verbesserung des ÖPNV-Angebots im Bodenseekreis klar im Fokus steht. Der vorliegende Plan bildet die Grundlage, um bestehende Angebote zu stärken und neue Impulse für die Mobilität in unserer Region zu setzen. Besonders hervorzuheben ist, dass die angestrebten Verbesserungen ohne die Bereitstellung immenser zusätzlicher Mittel aus dem Kreishaushalt umgesetzt werden können.
Zwischen Sparzwang und Investitionen
Die Stadt soll umfänglich handlungsfähig blieben – die Haushaltsverabschiedung am 24.3.25 wurde voller Spannung erwartet – Folge 28 des Podcast „Zwischendurch politisch“ des amtierenden SPD-Gemeinderats Matthias Eckmann und des ehemaligen Gemeinderats Werner Nuber ist online. Mit dabei ist Gemeinderätin Laura Straub.
Die SPD-Kreistagsfraktion im Bodenseekreis will die Personenbeförderung im Schiffspendelverkehr in den Nahverkehrsplan integrieren. Anlass ist die Verabschiedung des Nahverkehrsplans in der Kreistagssitzung am 08. April. „Wenn wir es ernst damit meinen, dass der See nicht trennen, sondern verbinden soll, dann gehören Fähren und Katamaran, die insbesondere die Landkreise Konstanz und Bodenseekreis im Pendelverkehr bedienen, auch zum Öffentlichen Personennahverkehr,“ so Domenico Ferraro, Mitglied im Nahverkehrsausschuss.
