Nachdem kaum noch Aussicht auf einen zügigen Neubau der Albert-Merglen-Schule bestand, zeichnet sich jetzt ein Königsweg hin zu einer neuen Schule ab.
Der Gemeinderat hat mit großer Mehrheit dafür votiert, die notwendigen Voruntersuchungen für eine dauerhafte Unterbringung der Schule im bestehenden Gebäude Fallenbrunnen 18 durchzuführen.
Wegen der Schulferien ist noch offen, wie die Schule, die Schülerinnen, Schüler, Lehrer und Eltern zu diesem Vorschlag stehen.
Die Vorteile von „Fallenbrunnen 18“ sind beeindruckend:
Gegen das gut und eindringlich begründete Votum der SPD hatte der Gemeinderat Ende 2022 mit der Stimme von OB Brand entschieden, die Schule am alten Standort neu zu bauen. Eine schwierige Situation war entstanden. Aktuell platzt die Schule aus allen Nähten und es hätte viele Jahre in Anspruch genommen, bis die Albert-Merglen-Schule in ihr neues Schulgebäude hätte einziehen können. Die Mehrkosten für eine damit notwendig gewordene Zwischenlösung bezifferte die Bauverwaltung auf mehrere Millionen Euro. Ein Platz für die Zwischenlösung war nicht in Aussicht. Die Sache drohte gegen die Wand zu laufen.
Für den Schulstandort Fallenbrunnen wird wohl eine Neuaufteilung der Schulbezirke erforderlich. Der neue Schulstandort würde dann allerdings auch zu den Wohnungen passen, die im Fallenbrunnen gebaut werden.
Die SPD ist gespannt auf die Ergebnisse der Standortüberprüfung mit der Ertüchtigung des Gebäudes Fallenbrunnen 18 zum neuen Schulstandort für die Albert-Merglen-Schule unter Berücksichtigung von Kosten, Schulbezirken, Machbarkeit, usw..
Die Kindergrundsicherung kommt.
Unsere Politik im Überblick:
Wir sind überzeugt: Alle Kinder und Jugendlichen verdienen gute Chancen auf Bildung und Teilnahme am täglichen Leben. Wir machen Soziale Politik für Dich.
Im Rahmen der Diskussion um die Anmietung des Hotels in Sipplingen im Jahr 2015 zur Unterbringung von Flüchtlingen hat die Schwäbische Zeitung den Fraktionen des Kreistags eine Reihe an Fragen hierzu zukommen lassen. Auch wenn der Kreistag in die damaligen Entscheidungen nicht involviert war, wollen wir hierzu Stellung beziehen. Deshalb finden Sie hier die Antworten unseres Fraktionsvorsitzenden Norbert Zeller.
Nach dem Umbau – die Friedrichstrasse hat Verbesserung erfahren – mit etwas Luft nach oben
Die Friedrichstrasse ist ruhiger geworden, Fußgänger und Radfahrer sind glücklich in jeweils eigenen Bereichen unterwegs, der Verkehr auf Tempo 20 gedrosselt, die Anzahl der Pkws hat abgenommen – damit ist bereits viel für die Sicherheit gewonnen worden. Der Text der Pressemitteilung findet sich hier: https://www.spd-friedrichshafen.de/meldungen/uebersicht/pressemitteilungen/v:all/
Fraktion SPD / Die Linke für Nachbesserungen auf der Friedrichstrasse
Nach dem Umbau – die Friedrichstrasse hat Verbesserung erfahren – mit etwas Luft nach oben
Die Friedrichstrasse ist ruhiger geworden, Fußgänger und Radfahrer sind glücklich in jeweils eigenen Bereichen unterwegs, der Verkehr auf Tempo 20 gedrosselt, die Anzahl der Pkws hat abgenommen – damit ist bereits viel für die Sicherheit gewonnen worden.
Dennoch sieht die Fraktion SPD / Die Linke weitere Verbesserungsmöglichkeiten. Schnell umsetzbar und kostengünstig sind die Maßnahmen, die im Fraktionsantrag an die Verwaltung gefordert werden:
Zwischen dem Kreisel Olgastrasse bis zur Einmündung Schmidstraße soll der Radverkehr auf die Straße verlegt werden, die Tempo-30-Regelung soll hier bestehen bleiben. Zudem soll es zukünftig erlaubt sein, in die Schmidstrasse einzubiegen. Ziel dieser Regelung ist es, auch hier den Fuß- und Radverkehr zu trennen. Mit der Abbiegemöglichkeit in die Schmidstrasse erhalten die Radfahrer eine direkte Verbindung über die Fahrradstrasse in Richtung Fischbach. Der Weg über die Kloster- und Schlossstrasse, der eher unattraktiv und zudem gefährlicher ist, wird vermieden.
Weniger Regeln – mehr Sicherheit, das ist das Prinzip der „Shared Spaces“ – beruhigte Tempo-20-Zonen, in denen weitgehend auf Markierungen, Ampeln und Verkehrszeichen verzichtet wird. Ziel ist dabei, den Straßenraum zu einem lebenswerten und sicheren Lebensraum umzugestalten, in dem der Verkehr fließt und jeder auf die anderen Rücksicht nimmt.
Im Fall der Friedrichstrasse, die perspektivisch zu einem „Shared Space“ werden soll, fordert die Fraktion, die Ampeln an der Einmündung Riedleparkstrasse und an der Karlstrasse/Eckenerstrasse abzuschalten. Begründung: Bei Tempo 20 sind Ampeln nicht notwendig, Fußgänger können die Strasse an den meisten Stellen sicher überqueren, Kfz- und Radverkehr können sicher einfädeln.
Auch die Pfosten an der Einmündung der Fußgängerzone Friedrichstrasse in die verkehrsberuhigte Friedrichsstrasse sind eher verkehrsgefährdend – insbesondere für Radfahrer - und sollten bereits jetzt abgebaut werden, auch wenn der „Shared Space Area Friedrichstrasse“ erst später vollumfänglich realisiert wird.
Kosten und Personalaufwand für die von SPD / Die Linke geforderten Verbesserungen sind gering, so daß einer baldigen Realisierung nichts im Weg stehen sollte.
