Matthias Eckmann (links), Vorsitzender des SPD-Ortsvereins Friedrichshafen, arbeitet nun in der Doppelspitze mit der neu gewählten Vorsitzenden Laura Straub zusammen, die bisher als Medienreferentin agierte. Sie wurde mit einer Zustimmung von 100 Prozent der Mitgliederversammlung am 17. Oktober gewählt und löst damit die bisherige Vorsitzende Daniela Gubalke ab, die nicht wieder zur Wahl stand. “Die Arbeit im Vorstand ist mir seit drei Jahren vertraut. Auf die neuen Aufgaben als Vorsitzende freue ich mich“, sagt Straub.
Es wurde intensiv darüber diskutiert und gestritten, doch seit Kurzem beschlossen – das Gebäude-Energie-Gesetz (GEG). Der SPD-Ortsverein Friedrichshafen freut sich über den Abschluss der Gesetzgebung. “Wir haben es allein dieses Jahr merhfach miterlebt: Der Klimawandel ist längst eingetroffen”, sagt Vorsitzender Matthias Eckmann. Die Waldbrände, Flutkatastrophen sowie teilweise Entwässerungsverbote in Friedrichshafen aus verschiedenen Flüssen seien deutliche Zeichen. “Es ist höchste Zeit, dass wir reagieren – jede und jeder einzelne von uns”, betont Eckmann.
Salon Rouge im Oktober: „Zu wenig und zu teuer - Wie funktioniert sozialer Wohnungsbau?“
In ganz Deutschland wird Wohnraum teurer und gleichzeitig immer knapper. Aktuelle Entwicklungen verstärken diese Tendenzen und der Wohnungsbau kommt infolgedessen fast zum Erliegen – auch in Friedrichshafen. Parallel dazu müssen Haushalte einen großen Teil ihres Einkommens für die Miete entrichten.
Die Juso-Kreisverbände entlang der Schweizer Grenze äußern sich besorgt über die Aussagen aus der CDU, stationäre Grenzkontrollen zur Schweiz einzuführen. Zuletzt hatte dies Unions-Fraktionschef Friedrich Merz in der Generaldebatte zum Bundeshaushalt 2024 gefordert. Mit dem Schweizer Beitritt zum Schengenraum sind die stationären Grenzkontrollen im Personenverkehr seit dem 12.12.2008 abgeschafft. Die Juso-Kreisverbände Bodensee, Konstanz, Lörrach, Schwarzwald-Baar und Waldshut zeigen sich daher irritiert über die Aussagen aus der CDU, die stationären Grenzkontrollen wiedereinzuführen.
„In der Politik muss es bunter, weiblicher und jünger werden.”
Mehr als die Hälfte der deutschen Bevölkerung ist weiblich. Und dennoch ist es nicht die Normalität, dass Frauen in Führungspositionen oder in politischen Gremien den gleichen Anteil besetzen, wie Männer. Die Diskussionsrunde „Salon Rouge“ des SPD-Ortsvereins befasste sich mit dem Thema „Frauenpower: Was bedeutet es, als Frau kommunalpolitisch aktiv zu sein?“.
