Salon Rouge mit Leon Hahn

Veröffentlicht am 19.02.2025 in Aktuelles

SPD-Bundestagskandidat Leon Hahn mit klarem Konzept und zielführenden Vorschlägen

Es sind nur noch wenige Tage bis zur Bundestagswahl. Und diese Wahl ist entscheidend für die Zukunft unserer Republik. Ein zentraler Punkt ist dabei die Übernahme von sozialer Verantwortung. Dies kann nur dann erfolgen, wenn es mit der Wirtschaft weiter aufwärts geht und Arbeitsplätze auch hier vor Ort erhalten bleiben. Hierfür hat Leon Hahn, SPD-Kandidat für den Bundestag im Wahlkreis Bodensee, klare Lösungen im Koffer. 

Er stellte seinen wirtschaftlichen Realitätscheck für den Bodenseekreis bei der Diskussionsrunde „Salon Rouge“ des SPD-Ortsvereins vor und lieferte klare Lösungsmöglichkeiten.

In seiner Eröffnungsrede stellte SPD-Bundestagskandidat Leon Hahn gleich klar: „Wir sind nicht schwach: In unserer heimischen Wirtschaft steckt viel Potenzial. Wir haben innovative Unternehmen, die kreative Lösungen parat haben. Diese müssen weiterentwickelt werden. Und das alles muss für den Erhalt der Arbeitsplätze eingesetzt werden. Unsere engagierten Kräfte haben sich das verdient.“ Er erläuterte, dass gerade der Bodenseekreis zu den wirtschaftsstärksten Regionen der Bundesrepublik gehört. Er machte darauf aufmerksam, dass die Energiepreise derzeit das Niveau von 2017 haben. „Wir müssen den Leuten die Angst nehmen und erklären, dass wir mit den erneuerbaren Energien auf einem guten Weg sind. Wir müssen den Netzausbau vorantreiben.“

Weiter ging der Kandidat auf die ausbaufähige Digitalisierung ein. Er forderte, die Entwicklung und Forschung in diesem Bereich zügig anzugehen. Auch das Thema Schuldenbremse wurde angesprochen. Er machte deutlich, dass Investitionen von Unternehmen in heimische Produktionsanlagen gefördert werden sollen. Hierfür soll ein Deutschlandfond aufgelegt werden. Eine deutliche Ansage gab es zur diskutierten Rückkehr zu den Verbrenner-Motoren: „Ich setzte ganz klar auf die E-Mobilität. Sicherlich muss da noch viel getan werden. Gerade beim Preis müssen wir ansetzen. Es müssen kostengünstigere und kleinere Autos angeboten werden.“

In der anschließenden lebhaften Diskussionsrunde wurden viele Fragen und Anmerkungen zu der Rede von Leon Hahn in den Raum geworfen. Hier ging der SPD-Kandidat auch auf den Bürokratieabbau ein. Anhand von nachvollziehbaren Beispielen machte er deutlich, dass es so nicht weitergehen kann, um die Wirtschaft auf noch bessere Beine zu stellen. Zur Klimapolitik meinte er: „Dieses Thema ist leider im jetzigen Wahlkampf viel zu kurz gekommen. Wir brauchen den Klimawandel, um uns und unseren Nachkommen eine lebenswerte Erde zu hinterlassen. Alle reden immer wieder darüber, dass uns dieser Schritt zu viel kostet. Es werden bis zum Jahr 2050 Schäden von bis zu 900 Milliarden Euro auftreten können. Das ist sehr viel Geld und kann durch entsprechende Maßnahmen deutlich reduziert werden.“ Bei diesem Thema machte Leon Hahn ebenfalls Mut und verwies darauf, dass nicht alles schlecht geredet werden sollte. Viele Schritte sind bereits gegangen, die nächsten müssen nun folgen. 

Der SPD-Kandidat machte deutlich, dass es einer gemeinsamen Kraftanstrengung von Arbeitnehmern, Arbeitgebern, Politik und Gewerkschaften bedarf. Mit einer konzertierten Aktion könnten viele Herausforderungen besser angenommen und bewältigt werden.


Bildunterschrift: Er stand Rede und Antwort beim wirtschaftlichen Realitätscheck für den Bodenseekreis: SPD-Kandidat für den Bundestag, Leon Hahn. (Mitte)