Jusos Bodenseekreis fordern Belebung Friedrichshafens

Veröffentlicht am 13.07.2019 in Aktuelles

Die aktuelle Diskussion um die Verlegung zweier Freiluft-Konzerte in das Graf-Zeppelin-Haus (GZH) bewegt die Jusos im Bodenseekreis.

Dass die beiden Konzerte aufgrund der Klageandrohung zweier Anwohner in das GZH verlegt werden, halten die Jusos Bodenseekreis für nicht verhältnismäßig. "Wir halten den Mehrwert, den die Konzerte für die Menschen und durch die Belebung der Stadt mit sich bringen, für bedeutsamer als die Interessen zweier Einzelpersonen“, so Insa Knickrehm, stellv. Kreisvorsitzende.

Natürlich müsse auf die Interessen der Anwohner Rücksicht genommen werden. Dies wäre aber bereits dadurch geschehen, dass die Konzerte bereits um 22 Uhr geendet hätten. Der stellv. Kreisvorsitzende Valentin Glökler betont: "Ohne größere Probleme laufen regelmäßig Seehasenfest und Kulturufer ab. Friedrichshafen kann lebendig sein – es muss es nur wollen."

Grundsätzlich sehen die Jusos Bodenseekreis die aktuelle Diskussion als Chance, Friedrichshafen für alle, Jung und Alt, attraktiver zu gestalten. Deshalb begrüße man auch die gestartete Petition. „Es darf jetzt nicht nur um die Absage der Konzerte gehen. Im Kommunalwahlkampf war die Innenstadtbelebung eines der zentralen Themen“, so der Kreisvorsitzende und stellv. Juso-Landesvorsitzende Luca Baumann, „das erschöpft sich aber nicht durch mehr Grün in der Stadt. Das Zollareal muss jetzt zügig entwickelt werden. Der Uferpark muss im Zuge seiner Neugestaltung auch Freizeit- und Sportmöglichkeiten bieten.“ Auch einen Kneipen- und Barwettbewerb können sich die Jusos vorstellen. Baumann betont: „Wir müssen nicht das neue Ravensburg werden, aber wir brauchen auch nicht Friedhofshafen bleiben.“

 

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