23. Podcast „Zwischendurch politisch“ ist online!

Veröffentlicht am 26.01.2025 in Aktuelles

Werner Nuber und Matthias Eckmann

Spannend, informativ, aktuell: Der Podcast „Zwischendurch politisch“ vom amtierenden Gemeinderat und Fraktionsvorsitzenden Matthias Eckmann und vom ehemaligen Gemeinderat Werner Nuber ist online. Gesprochen wird über verschiedenste Themen unter anderem: die politische Entwicklung in Österreich, Elon Musk´s Wirken in der Politik und über die Bundestagswahl im Februar 2025 sowie die Wahlrechtsreform.

 

Ein Thema mit Sprengkraft
In der 23. Folge des Podcasts „Zwischendurch politisch“ lassen der amtierende Gemeinderat Matthias Eckmann und der ehemalige Gemeinderat Werner Nuber die Feieretage sowie den Jahreswechsel Revue passieren. Sie sprechen über die Freuden aber auch die berechtigten Bedenken von privaten Feuerwerken und wagen einen Blick in die Zukunft: „Vielleicht werden wir in 15 Jahren gar nicht mehr drüber reden, sondern haben am See dann eine tolle Lasershow.“


Einblick in das neue Wahlsystem
Charmant und eingängig beleuchtet Eckmann die Wahlrechtsreform zur Verkleinerung des Bundestages und den aussichtsreichen Listenplatz der SPD für den Direktkandidaten des deutsche Bundestags Leon Hahn. Nuber will wissen: ist die Schrumpfung des Bundestags wirklich verhältnismäßig und wird die Wahl in Zukunft gerechter und repräsentativer als bisher? Auch die Dauer der Legislaturperioden wird hinterfragt. Die beiden bringen Licht in das komplexe Wahlverfahren und besprechen die unterschiedlichsten Aspekte dazu.


Alles was recht(s) ist
Ist Reichtum der Gamechanger in der Politik? Mit welchen Antworten kann sich Europa in einer mehr und mehr autokratischen Welt positionieren. Welchen Einfluss haben Milliardäre auf unsere Kommunikation, Information und Meinungsbildung. Wie kann man die Demokratie stabilisieren und welche Verantwortung trägt jede einzelne Partei dabei? Welche Strategien brauchen wir, um dem zunehmenden Rechtspopulismus entgegen zu treten? „Mit dem klassisch liberalen Donald Tusk im Amt des EU-Ratspräsidenten hat Europa für ein halbes Jahr einen Vollbluteuropäer als Vertreter in der Welt mit klaren Zielen zur Stärkung  Europas. Durch seine polnische Herkunft bringt er das tiefe Verständnis zur Brisanz der EU-Außengrenze mit.“, meint Nuber. Eckmann hingegen äußert sich über die rechte Rhetorik des potentiellen „Volkskanzlers“ Herbert Kickl und die politischen Entwicklungen in Österreich. Er resümiert: „Rechte Regierungen machen es nicht einfacher in Europa, das bedrückt mich und stimmt mich nachdenklich. Die Aneignung  rechtspopulistischer Themen hilft unseren konservativen Parteien nicht sondern stärkt nur die AfD.“

Das sind Themen die beschäftigen, also: „Hört rein, s´isch guat!“